Harmonische Abgrenzung der Rasenfläche

Bei der Gestaltung des Gartens sollte man passende Mähkanten einplanen.

Rasenabgrenzung mit Gabionen und RundhölzernRasenabgrenzung mit Gabionen und RundhölzernRasenabgrenzung mit Gabionen und Rundhölzern[]
© RWA
Zu einem gepflegten Rasen gehört auch eine schöne Rasenkante bzw. Abgrenzung. Eine Begrenzung des Rasens ist dekorativ, wirkt elegant und gibt dem Garten Struktur. Je nach Geschmack und Verwendungszweck bieten sich unterschiedliche Systeme bzw. Materialien an.

Möglichkeiten der Rasenabgrenzung

  • Englische Rasenkante – So wird ein nahtloser Übergang zwischen Rasenfläche und Beet bezeichnet. Diese Form der Abgrenzung ist sehr pflegeintensiv, da der Rasen häufig nachgeschnitten werden muss.
  • Rasenkantensteine – Steine aus Beton, Granit oder Pflastersteine sind sehr dekorativ und haltbar. Von schmalen Beeteinfassungen bis hin zu Steinwegen durch den Garten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Das Verlegen der Steine ist vergleichsweise aufwändig und die Anschaffungskosten hoch.
  • Rasenkanten aus Metall – Die dünnen Profile aus Edelstahl oder Aluminium eignen sich besonders bei geschwungenen Rasenflächen. Für Ecken gibt es spezielle Winkelstücke. Sie sind sehr schnell zu montieren, da sie in der Regel nur mit einem Hammer eingeschlagen werden.
  • Rasenkanten aus Kunststoff – Diese Abgrenzungen sind sehr preiswert. Allerdings sind sie auch anfällig für Beschädigungen durch Rasenmäher oder Rasentrimmer.
  • Gabionen – Besonders bei unebenen Gärten bieten sich auch Gabionenmauern als Abgrenzung zu anderen Bereichen des Gartens an.
  • Palisaden aus Rundhölzern – Angespitzte und imprägnierte Rundhölzer sorgen für einen schönen Abschluss der Rasenfläche.

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