Blumen trocknen – so geht’s

Blumen lassen sich mit unterschiedlichen Trocknungs-Methoden haltbar machen. Damit Sie auch in der kalten Jahreszeit Freude daran haben.

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Dieser getrocknete Blumenstrauß sieht fast wie frisch aus © RWA
Mit einfachen Tricks lassen sich Blumen oder auch ganze Blumensträuße trocknen. Trockenblumen in Haus oder Wohnung sind dekorativ und lange haltbar.

Trocknen an der Luft

Die einfachste Methode ist das Trocknen an der Luft. Dieses Verfahren ist besonders bei Blumensträußen zu empfehlen. Der Strauß wird dabei zusammengebunden und an einem dunklen, trockenen und luftigen Ort mit dem kopfüber aufgehängt. Je weniger Licht beim Trocknungsprozess vorhanden ist, desto besser bleiben die Farben der Blüten erhalten. Die Trocknungszeit beträgt 2-4 Wochen. Die Trockenblumen kann man haltbarer machen, wenn man sie nach dem Trocknen mit Haarspray einsprüht.

Trocknen mit Trockensalz und Waschpulver

Bei dieser Methode gibt man zuerst ein wenig Trockensalz (nicht im Lagerhaus erhältlich). in einen verschließbaren Behälter oder eine Dose. Danach legt man vorsichtig die Blume mit der Blüte nach unten in den Behälter. Danach so viel Salz oder Pulver dazugeben, bis die Blüte ganz bedeckt ist. In einer Woche sollte die Blume gut getrocknet sein.Tipp: Als Alternative kann man auch Waschpulver verwenden.

Blumen mit Silikagel trocknen

Bei der Trocknung mit Silikagel (nicht im Lagerhaus erhältlich) wird genauso vorgegangen, wie bei Trockensalz. Die Blüte muss komplett mit Gel umgeben sein. Der Vorteil an diesem speziellen Gel ist, dass es wiederverwendet werden kann. Je feinkörniger das Silikagel, desto besser ist das Trocknungsresultat. Nach 2-6 Tagen ist der richtige Zeitpunkt das Gel auszugießen und die Blüte dem Gefäß zu entnehmen. Danach besitzt der Trockenstrauß immer noch die Farben wie im frischen Zustand.

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