Blumen trocknen – so geht’s
Blumen lassen sich mit unterschiedlichen Trocknungs-Methoden haltbar machen. Damit Sie auch in der kalten Jahreszeit Freude daran haben.
Trocknen an der Luft
Die einfachste Methode ist das Trocknen an der Luft. Dieses Verfahren ist besonders bei Blumensträußen zu empfehlen. Der Strauß wird dabei zusammengebunden und an einem dunklen, trockenen und luftigen Ort mit dem kopfüber aufgehängt. Je weniger Licht beim Trocknungsprozess vorhanden ist, desto besser bleiben die Farben der Blüten erhalten. Die Trocknungszeit beträgt 2-4 Wochen. Die Trockenblumen kann man haltbarer machen, wenn man sie nach dem Trocknen mit Haarspray einsprüht.
Trocknen mit Trockensalz und Waschpulver
Bei dieser Methode gibt man zuerst ein wenig Trockensalz (alternativ kann man auch Waschpulver verwenden) in einen verschließbaren Behälter oder eine Dose. Danach legt man vorsichtig die Blume mit der Blüte nach unten in den Behälter. Danach so viel Salz oder Pulver dazugeben, bis die Blüte ganz bedeckt ist. In einer Woche sollte die Blume gut getrocknet sein.
Blumen mit Silikagel trocknen
Bei der Trocknung mit Silikagel wird genauso vorgegangen, wie bei Trockensalz. Die Blüte muss komplett mit Gel umgeben sein. Der Vorteil an diesem speziellen Gel ist, dass es wiederverwendet werden kann. Je feinkörniger das Silikagel, desto besser ist das Trocknungsresultat. Nach 2-6 Tagen ist der richtige Zeitpunkt das Gel auszugießen und die Blüte dem Gefäß zu entnehmen. Danach besitzt der Trockenstrauß immer noch die Farben wie im frischen Zustand.
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31.12.12







