Brotgetreide - Weizen: Großes Weizenangebot

September 2017: Auf der internationalen Bühne hat EU-Weizen derzeit das Nachsehen.

Zurzeit (Stand 19. September 2017) gibt es ein großes Weizenangebot im Schwarzmeerraum (Ukraine und Russland) und in Frankreich. Dort kämpft man um Drittlandsexporte. EU-Ware hat nach wie vor wechselkursbedingt eher das Nachsehen. Die Mühlen leben von der Hand in den Mund und suchen das beste Preis/Leistungsverhältnis, welches immer öfter in den angrenzenden CEE-Ländern (Tschechien, Slowakei und Ungarn) zu finden ist.

Auf der internationalen Bühne hat EU-Weizen derzeit das Nachsehen, da USD/EUR-wechselkursbedingt eher Schwarzmeerware zum Zug kommt.

Österreichischer Weizen, der mehrheitlich im hochqualitativen Segment vorzufinden ist, tritt vorerst auf der Stelle. Die Mühlen zeigen sich vorerst gut gedeckt und evaluieren alle Angebote sowohl im In- wie im benachbarten CEE-Ausland.
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Autor:
Roman Schwarz, RWA