Brotgetreide - Weizen: Kurse gefallen

November 2017: Premiumweizen wird voraussichtlich weiterhin unter Druck bleiben

Die weltweit hohen Weizenbestände und die nicht wirklich starken Exportumsätze aus der EU drücken die Kurse (Stand 14. November 2017), im Speziellen am Derivatmarkt.

Physisch bewegen sich die Preise derzeit auf tiefem Niveau seitwärts. Lokal könnte es auch, vor allem bei schwachem Mahlweizen, zu Preissteigerungen kommen. Das Topsegment Premiumweizen wird voraussichtlich aufgrund des starken Angebots preislich unter Druck bleiben.
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Autor:
Roman Schwarz, RWA