Brotgetreide - Weizen: Preise unter Druck

August 2017: Die Qualität des Weizens ist in Österreich durchwegs sehr gut.

Derzeit (Stand 22. August 2017) herrscht ein großes Weizenangebot im Schwarzmeerraum (Ukraine und Russland) und in Frankreich. Dort kämpft man um Drittlandsexporte. EU-Ware hat vorerst wechselkursbedingt aber eher das Nachsehen. Nordeuropa (Deutschland, Baltikum, Polen) ist auf Qualitäts- und generelle Richtungssuche.

In Österreich können sich die Preise im Vergleich zum sich immer mehr abschwächenden Terminmarkt noch recht gut behaupten, wenngleich urlaubsbedingt aktuell sehr wenig Geschäft läuft. Die österreichische Qualität ist durchwegs sehr gut. Trotz des hohen Proteingehalts wird die Ware heuer auch im Inland wahrscheinlich ihren Absatz finden.
Dieser Marktbericht dient lediglich der unentgeltlichen und unverbindlichen Information, er stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung der erwähnten Produkte dar und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Erstellungszeitpunkt. Obwohl wir die von uns beanspruchten Quellen als verlässlich einschätzen, übernehmen wir für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der hier wiedergegebenen Informationen keine Haftung. Insbesondere behalten wir uns einen Irrtum in Bezug auf Kurse und andere Zahlenangaben ausdrücklich vor.
Autor:
Roman Schwarz, RWA