Christbäume richtig düngen

Die Christbaumdüngung trägt dazu bei, dass die hohen Ansprüche der Verbraucher an Färbung und Form erfüllt werden. Standortfaktoren sind für die richtige Düngung die entscheidenden Kriterien.

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Für die Ausfärbung ist eine ausreichende Magnesium-Versorgung entscheidend - oben Magnesiummangel © K + S
Für die Düngung sind die Standortfaktoren entscheidend. So ist bei Vornutzung Wald eher mit Nährstoffmangel zu rechnen, Ackerstandorte liefern relativ viele Nährstoffe. Wichtig für die Ausfärbung ist eine ausreichende Versorgung mit Magnesium. Dabei ist vor allem das Kali:Magnesium-Verhältnis ausschlaggebend und sollte nicht weiter als 3:1 sein. Nach Möglichkeit soll die Nährstoffversorgung vor dem Auspflanzen optimal eingestellt werden, da dies zu diesem Zeitpunkt mit geringem Aufwand erfolgen kann. Bei Phosphor und Kali wird eine Düngung vor dem Auspflanzen meist ausreichen. Bei Magnesium wird in Standjahren häufig eine Nachdüngung wegen bodenbürtigen Verlusten und dem hohen Bedarf notwendig sein. Die Nachdüngung sollte mit Kieserit erfolgen, da Magnesiumsulfat das Wurzelwachstum fördert.
Eine kurzfristige Korrektur kann mit Epso Top erfolgen. Ist deformierter Wuchs ein Problem, liegt das nicht selten an Bormangel. Hier empfiehlt es sich, Epso Microtop einzusetzen, welches neben Magnesium und Schwefel auch 1 Prozent Bor und 1 Prozent Mangan enthält. Mangan verbessert die Ausfärbung der Nadeln.
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