Hochwertige Dachbodentreppen helfen Energie sparen

Treppen zum Dachboden mit mangelhafter Abdichtung sorgen für Energieverluste und somit für hohe Heizkosten.

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© Wippro
Bei unbeheizten Dachböden ist eine gute Dämmung unerlässlich. Die oberste Geschoßdecke wird zwar oft gedämmt, auf die Dachbodentreppe wird dabei aber gerne vergessen. Durch eine schlecht oder nicht isolierte Dachbodentreppe geht in der kalten Jahreszeit viel Wärme verloren. Das schlägt sich mit hohen Heizkosten zu Buche. Mit modernen Treppensystemen (z.B. von Wippro) wird der Wärmeverlust minimiert und Kondensation vermieden.

Schutz zu jeder Jahreszeit

Durch den Einsatz von Dämmstoffplatten aus Steinwolle (mind. 10 cm Stärke) am Deckel der Dachbodentreppe und durch einen gedämmten Ausstiegskasten wird der Wärmeaustausch zum ungeheizten Dachboden im Winter unterbunden. Im Sommer dringt mit einer Abdichtung weniger Hitze in den Wohnraum.

Feuerschutz und Kondensation

Hochwertige Dachbodentreppen sind mit einer Brandschutzdichtung ausgestattet, die eine Ausbreitung von Feuer verzögern kann. Ein weiterer Vorteil ist die Vermeidung von Kondensation und somit Schimmelbildung.

Sanierung der Dachbodentreppe

Für die nachträgliche Aufrüstung bzw. Sanierung von bestehenden, nicht gedämmten Dachbodentreppen gibt es von einigen Anbietern eine Wärmeschutzhaube, deren Isolierhaube in Verbindung mit dem Dichtrahmen optimale Effizienz bietet.
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