Innendachdämmung und Außendachdämmung

Durch eine gute Dämmung des Dachs beugt man Energieverlusten und hohen Heizkosten vor.

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Eine gute Dämmung schont das Geldbörserl! © RWA

Aufsparrendämmung

Bei der Aufsparrendämmung erhält das Dach einen geschlossenen Wärmeschutz ohne Wärmebrücken. Das ist die bauphysikalisch günstigste Methode, denn die Dämmung wird außerhalb der Dachsparren aufgebracht. Wärmebrücken haben so keine Chance.

Zwischensparrendämmung

Die Zwischensparrendämmung wird innen zwischen den Dachsparren verlegt, wobei Wärmebrücken auftreten, die nur mit erhöhtem Dämmaufwand wieder ausgeglichen werden können. Hier ist allerdings das Feuchtigkeitsaufkommen weniger problematisch.

Was sind Wärmebrücken?

Mit einer Wärmebrücke ist eine Schwachstelle in der Gebäudehülle gemeint. Grundsätzlich sollte die wärmedämmende Hülle die beheizten Gebäudeteile vollkommen lückenlos umschließen. Eine Wärmebrücke ist eine Schwachstelle, in der die Wärme deutlich schneller nach außen abfließen kann, als bei einem gedämmten Bauteil. Es ergeben sich lokal niedrigere Temperaturen auf der Innenseite und wärmere Temperaturen an der Außenseite des betroffenen Bauteils. Die Bausubstanz ist gefährdet und Feuchtigkeitsprobleme (Gefahr von Schimmelbildung, Tauwasser) können sich zusätzlich auftun.

Dämmstoff-Arten

Ob Steinwolle, Glaswolle, Holzwolle oder EPS- bzw. XPS-Dämmung – fragen Sie einfach Ihren Lagerhaus-Baufachberater, welche Dämmstoffe sich für welches Einsatzgebiet am besten eignen und holen Sie sich auch praktische Tipps für den Einbau.

Kampf dem Dampf

Dafür dass keine Feuchtigkeit in die Dachdämmung eindringen kann sorgt die Dampfbremse – eine spezielle, atmungsaktive Folie, für den gleichmäßigen Klimaausgleich.

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