Bautrocknung im Neubau

Meist kommt man nicht ohne Bautrocknung aus. Nachdem der Rohbau durch Fenster und Türen dicht gemacht wurde, kann er trocknen.

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Fenster und Türen einbauen, danach kann der Rohbau trocknen © RWA
Beim Bauen entsteht viel Feuchtigkeit, die selbst eingebracht wird (Estrich, Mörtel & Co) oder durch Luftfeuchtigkeit in die Bauteile eindringt. Daher ist zumeist eine Bautrocknung notwendig, nachdem der Rohbau mit Fenstern und Türen dicht gemacht wurde.

Relative Feuchte

In der Regel sollte man bei der Bautrocknung einen relativen Feuchtewert unter 20 % erreichen, damit die Schimmelgefahr gebannt ist. Aber Vorsicht: Die relative Feuchtigkeit sollte nicht mit allen Mitteln gegen Null getrieben werden – denn sonst drohen Spannungsrisse. Die gesamte Trocknung kann mehrere Wochen dauern. Die Baufachberater vom Lagerhaus geben gerne Auskunft!

Bautrocknungsgeräte ausleihen

Große Bautrockner bzw. kleinere Luftentfeuchtungsgeräte können Sie sich auch ausleihen. Einige Lagerhäuser bieten hierfür ein praktisches Geräteverleih-Service.

Selber trocknen

Wenn es mit der Trocknung nicht so rasch gehen muss, dann gibt es die günstige Möglichkeit des Stoßlüftens und des sofortigen Heizens. Nachteile: Erhöhte Heizkosten, lange Dauer und möglicherweise nicht ausreichende Trocknung.

Auf zum Dach

Wenn der Rohbau steht, kann mit dem Dach begonnen werden.