Die Saat-Sojasorten zur Ernte 2011

Die Sojaernte 2011 ist im Großteil Österreichs aufgrund der warmen Witterung gut angelaufen und konnte unter trockenen Bedingungen durchgeführt werden.

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Petrina, eine erfolgreiche Sorte © Die Saat
Die Witterungsverhältnisse waren für die Sojabohne über die gesamte Vegetationszeit hinweg gut bis sehr gut. In den meisten Anbaulagen war es ausreichend warm und auch Wasser war genügend vorhanden. Dementsprechend fielen die Erträge der Landwirte gut bis sehr gut aus. Einzig im ostösterreichischen Trockengebiet konnte die Sojabohne aufgrund von fehlenden Niederschlägen ihr volles Ertragspotenzial nicht ausschöpfen.
Bei den frühen 000-Sorten hat sich Gallec wieder bewährt und zeigt die beste Kombination aus früher Reife und hohen Erträgen. Die Sorte Aligator zeigte erneut die beste Standfestigkeit aller 000-Sorten. Aligator ist gesund, hat einen hohen Hülsenansatz und ist standfest bis zur Ernte. Im Westbahngebiet ist Petrina seit Jahren die ertragreichste Sorte.

Auch 2011 lagen ihre Erträge in Versuchen und in der Praxis wieder sehr hoch. Im Süden haben die 00-Sorten Naya und ES Dominator einen besonders guten Eindruck bei den Landwirten hinterlassen. Naya hat sich mit ihrem kurzen Wuchs und der sehr guten Standfestigkeit auf den guten Böden im Südburgenland und der Steiermark bewährt. Die Sorte ES Dominator hat heuer viele Landwirte durch die sehr gute Standfestigkeit, den relativ hohen Wuchs und den hohen Schotenansatz überzeugt. Lohndrescher berichten von höchsten Erträgen und sehr guter Erntbarkeit. Selbst auf leichteren Böden macht ES Dominator einen sehr guten Eindruck.
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Autor:
Ing.Thomas Richter, Die Saat-Sortenentwicklung