Eigenschaften von Fenstern

Moderne Fenster können Ihren Energieverbrauch um bis zu 25 % senken. Das zahlt sich im Neubau und in der Sanierung aus!

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© Internorm
Bei einem Hausbau, einer Sanierung oder Renovierung ist man mit vielen Fachbegriffen konfrontiert. Hier finden Sie die wichtigsten Fachbegriffe rund ums Fenster aufgeschlüsselt:

Der u-Wert

Der u-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme ein geschlossenes Fenster vom Innenraum nach draußen lässt. Je höher der u-Wert, desto schlechter ist die Wärmedämmung. Achten Sie beim Fensterkauf auf einen u-Wert der um 1 oder besser noch unter 1 liegt!

Der g-Wert

Der g-Wert steht für das Maß des solaren Energiedurchlasses bei Glasflächen. Ein Wert von 0,5 bedeutet beispielsweise, dass 50 % der Sonnenenergie durch das Glas dringen und den dahinter liegenden Raum im Winter aufheizen kann. Damit lässt sich der Bedarf an Heizwärmeenergie verringern.

Der f-Wert

Der f-Wert macht die Wärmedämmfähigkeit des Fensterrahmens ersichtlich. Eine Fensterrahmenprofiltiefe von 70 mm ist das Minimum, besser sind Werte um 90 mm, die ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweisen. Profiltiefen von 110 mm und mehr bieten zwar die höchste Wärmedämmung, sind aber auch kostenintensiver
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