Professionelle Ferkelfütterung

Weniger Verlust und mehr Profit mit dem Einsatz von technischen Ammentechnologien.

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Gleich nach der Geburt ist es wichtig, dass Ferkel ausreichend Biestmilch trinken. Falls das aufgrund der steigenden Ferkelzahl je Wurf nicht möglich ist, bietet sich die Ferkelfütterung über Ammensauen an. Steht keine gute Ammensau zur Verfügung, können Sie als Alternative eine „technische Amme“, wie zum Beispiel das Rescue-Deck, einsetzen.

Ferkel mit RescueMilk von Garant füttern

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Gerade für wachsende Betriebe kann der Einsatz der Ammentechnologie über Deck-Systeme (mutterlose Aufzucht von Saugferkeln) oder Cup-Systeme (automatisierte Milchbeifütterung bei Sauferkeln z.B. mit RescueMilk) sinnvoll sein. Damit können deutlich mehr Ferkel je Sau aufgezogen werden, als es über die Milchleistung der Sauen ansonsten möglich wäre.

Auch in Österreich ist die Rescue-Technologie von Garant inzwischen in vielen Betrieben im Einsatz.

Fütterungsmanagement mit RescueCup-Technologie

Eine sehr rasche Ferkelentwicklung ist für die Wirtschaftlichkeit der Ferkelproduktion ein wesentliches Kriterium. Für die professionelle Schweinemast wird es außerdem zunehmend wichtiger, „masttaugliche“ Ferkel zu bekommen. Das ist nur mit einem professionellen Fütterungsmanagement zu erreichen:
  • Für eine hohe passive Immunität ist eine reichliche Biestmilchaufnahme für jedes Ferkel zu sichern (gezieltes Biestmilch-Management).
  • Die aktive Immunität der Ferkel wird durch eine hohe Prästarteraufnahme während der Säugezeit gefördert.
  • Eine hohe Prästarteraufnahme vor dem Absetzen trainiert die körpereigenen Enzyme im Verdauungstrakt, wodurch das Absetzloch reduziert bzw. vermieden werden kann.
Eine neue Entwicklung stellt die automatisierte Verabreichung des Prästarters über die RescueCup-Technologie dar. Mit diesem Verfahren ist die verlustfreie Prästarterfütterung bei maximaler Arbeitseffizienz realisierbar. Mit dem flüssigen Prästarter Smooth von Garant kann über die RescueCup-Technologie ein sehr hohes Niveau an Prästarteraufnahme erreicht werden.

Die Futterwahl ist entscheidend

Sind mit herkömmlicher Prästarterfütterung, bei 4 Wochen Säugezeit, ca. 300 - 500 g Prästarteraufnahme möglich, so können über das Rescue/Smooth-System Prästartermengen von >1 kg je Ferkel erreicht werden.

Neben dem richtigen Prästartermanagemet ist das richtige Futter von entscheidender Bedeutung. Nur speziell aufgeschlossene Stärke- und Proteinquellen (Mais, Getreide, Soja) in Verbindung mit Milchbestandteilen und Futterzusatzstoffen gewährleisten den Erfolg. Hier haben sich die HeavyPig-Produkte von Garant sowohl zur Verbesserung des aktiven Immunitätsaufbaues als auch zum Training der Verdauungsenzyme bewährt.

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Autor:
Ing. Herbert Oberroither, MSc.