Futtergetreide: Feste Preise

Februar 2017: Inländischer Weizen wird kaum angeboten.

Nach wie vor trifft lebhafte Nachfrage der Mischfutterwerke auf eher verhaltenes Angebot, das zu festeren Preisen geführt hat. Auf den inländischen Markt gelangen gelegentlich Gerstenpartien. Weizen aus dem Inland wird fast nicht angeboten, sodass hier auf Importware zurückgegriffen werden muss. Diese fließt aber nicht im notwendigen Ausmaß. Vor allem von der Zurückhaltung der tschechischen Anbieter wurden einige Einkäufer überrascht. Aus Italien kommt beständige Nachfrage, allerdings größtenteils auf einem unattraktiven Preisniveau.
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Autor:
DI Stefan Binder, RWA