Futtergetreide: Fester Weizenpreis

März 2017: Hohe Futterweizen-Nachfrage hält Preise stabil. Futtergerste stagniert.

Nach wie vor ist Futterweizen ein gefragtes Gut. Lebhafte Nachfrage trifft auf eher verhaltenes Angebot, was zu festeren Preisen geführt hat, die nicht mehr allzu weit von den schwachen Mahlweizenqualitäten entfernt sind.

Der von einigen erwartete Angebotsdruck aus Tschechien ist nicht eingetroffen und dürfte auch nicht mehr kommen. Auch aus Ungarn und der Slowakei sind keine größeren Mengen zu erwarten.

Im Gegensatz zum Weizen stagniert die Futtergerste seit Wochen. Ein eher schwaches Angebot wird durch verhaltene Nachfrage ausgeglichen.

Manche Käufer für Weizen aus der neuen Ernte bieten bereits Kontrakte mit Börsenableitung an. Die Resonanz der möglichen Verkäufer ist derzeit noch bescheiden.
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Autor:
DI Stefan Binder, RWA