Futtergetreide: Notierungen stagnieren

Oktober 2017: In Österreich wird derzeit (Stand 2. Oktober 2017) wenig Ware angeboten.

Österreichische Mischfutterwerke sind offenbar nach wie vor gut mit Futterweizen und Gerste versorgt, die bereits während oder knapp nach der Ernte gekauft wurde. Sie halten sich daher bei Neuabschlüssen zurück.

Angebote aus Tschechien und der Slowakei sind weiterhin aufgrund der heuer sehr schwachen Ernteerträge eher selten, lediglich ungarische Ware wird gelegentlich angeboten. Auch im Inland wird wenig Ware angeboten, wahrscheinlich weil die möglichen Anbieter intensiv mit der Herbsternte beschäftigt sind. Es ist daher kein Wunder, dass die Wiener Börsenotierungen für Futtergetreide seit einiger Zeit (Stand 2. Oktober 2017) stagnieren.
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Autor:
DI Stefan Binder, RWA