Futtergetreide: Preise geben nach

März 2016: Käufer zeigen sich bei Futterweizen zurückhaltend.

Futtergerste wird nach wie vor eher nur in kleinen Partien gehandelt (Stand 2. März 2016). Importangebote, vor allem aus Tschechien, drücken auf die Preise. Italienische Käufer halten sich, nach lebhaftem Interesse in den ersten Wochen des neuen Jahres, jetzt etwas zurück.

Der Futterweizenmarkt ist ebenfalls durch ein drückendes Angebot, vor allem aus Tschechien, gekennzeichnet. Dadurch haben sich viele Käufer weitgehend zurückgezogen oder kaufen nur das Notwendigste, offenbar  in der Hoffnung auf weiter fallende Preise. Die neue Ernte wird auf ähnlichem Niveau wie die alte Ernte besprochen.
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Autor:
DI Stefan Binder, RWA