Gabionenwand: Was man beim Bau beachten sollte
Freistehende Mauern oder Stützmauern mit Gabionen (Steinkörbe) eröffnen viele Gestaltungsmöglichkeiten und liegen im Trend.
Gabionen (ital. Körbe)
Gabionen, gefüllt mit wolkenweiß Marmorbruch © Scherf |
Fertiggabionen können Sie vom Hersteller befüllen und vor Ort versetzen lassen. Selbstbaugabionen sind in Einzelteilen erhältlich und durch die praktische Steckschließen-Ösen-Verbindung schnell aufgebaut. Man kann zwischen verschiedenen Natursteinfüllungen wählen. Alternativ kann die Sichtfläche mit handgeschlichteten Dekorsteinen gestaltet werden. Die Hinterfüllung erfolgt mit einem preisgünstigeren Material.
Einsatzmöglichkeiten von Gabionen
© Scherf |
- Stützmauer
- freistehende Mauer
- Lärmschutzmauer
- Gartenzaun
- Sitzplätze
- Poolumrandung
- Duschwand
Vorteile von Gabionen
Marmorbruch wolkenweiß © Scherf |
- große Auswahl an Füllsteinen
- hohe Stabilität
- bepflanzbar
- Langlebigkeit
Hangbefestigungen mit Gabionen
© Scherf |
Bei Stützmauern über 1 m Höhe beträgt die empfohlene Neigung 6 bis 8,5 Grad. Diese Neigung kann durch ein reihenweises Zurücksetzen der übereinanderstehenden Elemente oder durch Schrägstellen aller Körbe erfolgen. Empfehlenswert ist der Einbau einer Sohlenentwässerung. Um Verschmutzungen durch das Erdreich zu vermeiden, wird zwischen Körbe und Erdreich ein geotextiles Vlies gelegt. Kopfböschungen über der Mauer sollte man durch Bepflanzungen vor Erosion schützen.
Auswahl und Lieferung
Kommen Sie in Ihr Lagerhaus und lassen Sie sich von den Fachleuten über die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit Gabionen beraten.










