Gartenteiche: Schwimmteich, Zierteich und Naturteich im Vergleich

Bevor man einen Gartenteich anlegt, sollte man sich über den Verwendungszweck im Klaren sein.

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Im Gartenteich fühlen sich Seerosen wohl © RWA
Gartenteiche bringen ein Stück Natur in Ihren Garten. Viele Gartenbesitzer träumen von einem eigenen Biotop, andere von einem Schwimmteich. Eine gute, fachgerechte Planung ist in jedem Fall wichtig. Je nach Platzangebot und Geschmack bzw. Verwendungszweck sind verschiedene Teichvarianten möglich.

Welche Teich-Arten gibt es:

  • Der Zierteich hat einen dekorativen Charakter. Das Wasser und die Pflanzen sind hier gestalterische Elemente. Oft sorgen Springbrunnen und passende Beleuchtung für optische Highlights. Er hat selbst im kleinsten Garten Platz. Pumpen und Filter sorgen für reines Wasser. In diesem Teich fühlen sich auch Fische sehr wohl.
  • Der Naturteich ist ein Refugium für Pflanzen und Tiere, die sich hier ungestört entwickeln können. Zum Naturteich gehört eine große Vielfalt heimischer Pflanzen in unterschiedlichen Wassertiefen und eine eigene Welt von Kleinstlebewesen. Ist er richtig angelegt, sind technische Hilfsmittel zur Sauerstoffzufuhr und Filter nicht nötig. Fische sollten erst in Naturteichen ab 50 m² eingesetzt werden.
  • Beim Schwimmteich steht das Badevergnügen in naturnaher Umgebung im Mittelpunkt. Er besitzt mit seinen Tieren und Pflanzen einen hohen Erlebniswert zu jeder Jahreszeit. Dieser Teich sollte einen Regenerationsbereich und einen Schwimmbereich aufweisen. Richtig angelegt ist er sehr pflegeleicht.

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