Im Juli wirds auch für die Pflanzen heiß!

Gartentipp Juli: Gartenarbeiten im Sommer: Gießen, Küchenkräuter ernten - sie haben im Juli ihre volle Reife erreicht - und Ribisel vermehren.

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Die Gießkannen in Rost sind nicht zum Gießen geeignet, aber eine hübsche Deko für den Garten © RWA
Gießen Sie ihre Pflanzen mit der Gießkanne, dem Gartenschlauch oder einer automatischen Bewässerungsanlage am besten in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag.

Kiesbeete im Ziergarten

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Gräser und Sonnenhut © RWA

Im Zier- oder Vorgarten werden Kiesbeete immer beliebter. Bevorzugte Pflanzen sind Gräser, Stauden, die die Trockenheit gut vertragen, oder winterharte Palmen. Die Pflanzen benötigen nur zu Beginn der Pflanzzeit zusätzliches Wasser. Ab dem zweiten Jahr vertragen sie durchaus längere Trockenperioden. Viele Kräuter, wie Thymian, Majoran oder Oregano, gedeihen ebenfalls gut in Kiesbeeten. Lavendel blüht den ganzen Sommer über und verströmt zusätzlich einen angenehmen Duft.

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Küchenkräuter ernten und trocknen

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Kräuter kopfüber trocknen lassen © RWA

Im Juli kann man verschiedene Tee- und Küchenkräuter ernten. Thymian, Schnittlauch oder Zitronenmelisse haben im Juli ihre volle Reife erreicht. Bei trockenem Wetter werden die Kräuter abgeschnitten und an einem dunklen Ort getrocknet. Die getrockneten Kräuter kann man dann in Gläser abfüllen oder einfrieren. Somit hat man auch im Winter immer Kräuter oder Kräutersalz aus dem eigenen Garten zur Hand.

 

Tipp: Geben Sie getrocknete Lavendelblüten in ein Stoffsäckchen und legen Sie es in den Wäscheschrank. Das natürliche Mittel hilft gegen Motten und riecht gut.

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Ribisel und Stachelbeeren vermehren

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Erntereife Ribiseln © RWA

Nach der Ribisel- und Stachelbeeren-Ernte kann man die Pflanzen vermehren. Bei den Ribiselstauden werden von den einjährigen Trieben 20-30 cm lange Steckhölzer jeweils schräg unter einem Auge abgeschnitten. Die Hölzer steckt man ca. 10 cm tief in ein Sand-Erde-Gemisch, sodass nur 2 Augen herausschauen.

Bei Stachelbeeren dürfen hingegen 3-4 Augen herausschauen. Im Herbst werden dann die Stecklinge umgepflanzt, um weiteres Wurzelwachstum anzuregen. Im Frühjahr kann man die neuen kleinen Sträucher an ihrem endgültigen Platz im Garten setzen.

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