Hewitt: Ertrag und Qualität zählen

Die Saat hat mit der Sorte Hewitt den ertragreichsten Futterweizen Österreichs (AGES Note 1) am Markt. Eine hervorragende Standfestigkeit und ein exzellentes Ausgleichsvermögen sprechen ebenfalls für die Sorte.

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© Die Saat

Neben seinen von der AGES bestätigten Höchsterträgen (einzige Note 1), überzeugt Hewitt durch ausgezeichnete Pflanzengesundheit mit besten Toleranzen bei Mehltau, Braunrost und Septoria. Damit – und mit einem beeindruckenden Fahnenblatt ausgestattet – steht dieser Sorte ein gesunder Blattapparat zur Verfügung, der bei einer längeren Einkörnungsphase Spitzenerträge sichert.

Deutlich kürzer als die bewährte Sorte Winnetou ist Hewitt in der Wuchshöhe (Note 2). Damit ist er mit seiner hervorragenden Standfestigkeit auch bestens für den Einsatz von Hofdüngern geeignet.

Anzustreben sind mitteldichte Bestände mit hohen Ährengewichten, was mit einem gezielten Düngereinsatz in EC 30 - 32 erreicht werden kann. Aufgrund seiner sehr gesunden Pflanze ist bei Hewitt der Fungizideinsatz gezielt auf die Ähre abzustimmen. Die Anwendung von Fungiziden in der Blüte sichert nicht nur den Ertrag, sondern auch die Qualität der Ernteware für eine Verfütterung am eigenen Betrieb.

 

Zum Anbau empfehlen wir eine Saatstärke von 300 - 350 Korn je nach Anbauzeit und Anbaubedingungen. Hewitt ist auch gut spätsaatverträglich und verfügt über ein exzellentes Ausgleichsvermögen.

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