Im Juni den Rasen düngen

Zu Beginn des Sommers ist es wieder an der Zeit den Rasen mit Nährstoffen zu versorgen. Nur wer seinen Rasen regelmäßig düngt, wird einen sattgrünen, dichten Rasenteppich bekommen.

Rasen mähen und düngen

Zunächst wird der Rasen auf Stufe 3 oder 4 (das sind etwa 4 cm) gemäht. Danach wird der organische Rasendünger ausgestreut und bei Trockenheit kräftig gewässert. Naturdünger sind automatisch Langzeitdünger, denn die Bestandteile werden erst durch das Bodenleben langsam zu jenen Stoffen umgewandelt, die die Gräser brauchen.

Dichter Rasenfilz ohne Unkräuter

Der Biogärtner düngt also nicht die Gräser, sondern „er füttert das Bodenleben“. Damit wächst der Rasen gleichmäßig und gesund. Bei sehr kargen Böden hat es sich bewährt eine dünne Schicht Kompost aufzustreuen. Auch ein Bodenaktivator belebt die Erde. Dieses Stärken der Gräser bewirkt auch ein Zurückdrängen von Unkräutern, denn der dichte Rasenfilz lässt Löwenzahn & Co nicht so leicht aufkommen – und das ganz ohne Chemie!

Robuster Rasen mit biologischer Düngung

Und noch ein Vorteil hat die biologische Düngung: Das Wurzelwerk wird dichter, geht in die Tiefe und macht die Gräser robuster gegen Trockenheit.

Robuster Rasen mit biologischer Düngung

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© Karl Ploberger
Text und Bilder entnommen aus:

Karl Ploberger
Erste Hilfe im Garten für intelligente Faule
ISBN 978-3-8404-7501-6
19,90
Euro

www.biogaertner.at

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Autor:
Karl Ploberger