Neustart für Traditionsmarke Kirchner

Der Fortbestand der Marke Kirchner ist gesichert. Nach der Insolvenz konzentriert sich das österreichische Unternehmen auf alte Stärken, wird aber auch den Spezialmaschinenbereich ausbauen.

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© Kirchner
Nach der Insolvenz von Kirchner & Söhne steht das Unternehmen seit Mai unter der Leitung von DI Wolfgang W. Bruns. Bruns übernahm mit einem Partner die Vermögenswerte der früheren Gesellschaft und führt Kirchner in eine neue Ära.

Mit der Gründung der Kirchner Agrar- und Kommunaltechnik GmbH bleibt die Marke Kirchner im Agrar-, Kommunal- und Lohnbetriebssektor erhalten. Die Versorgung mit Ersatzteilen für Kirchner-Produkte ist gesichert. Das Kirchner-Team setzt sich aus einem Großteil der früheren Belegschaft zusammen.

Kirchners Kernkompetenz bleibt der Bereich Biomasse – mit Systemlösungen für Gülle, Stalldung, Kompost etc., Mulchgeräten, Transportwagen und Individuallösungen für Kommunen und Industrie. Darüber hinaus wird das Unternehmen verstärkt Spezialmaschinen (z. B. für den Weinbau) anbieten. Im Vordergrund steht Multifunktionalität mit zusätzlichen Komfortfunktionen, die sonst nur bei großen Maschinen aufgebaut werden, sodass auch kleinere Spezialgeräte im groß- bzw. überbetrieblichen Einsatz effizient verwendet werden können.

Individuelle Fertigung:

Ein Vorteil von Kirchner ist die kundenindividuelle Fertigung. So bringen die Maschinen, je nach betrieblichem Erfordernis, den größtmöglichen Nutzen.

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