Komposter für den Garten

Kompostieren ist keine Wissenschaft. Mit einem Komposter im Garten schaffen Sie aus Gartenabfällen wertvollen Humus.

Der beste Ort für den Komposter ist ein halbschattiger und etwas abgelegener Platz in Ihrem Garten. Der Komposter sollte direkt auf die Erde aufgestellt werden, damit kleine Lebewesen von unten in den Komposthaufen gelangen können. Nach 6-9 Monaten kann der Kompost als biologischer Dünger verwendet werden.

Komposter aus Holz anlegen

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  • Mit wenigen Handgriffen ist der Komposter aus Holz aufgestellt.
  • Bevor man mit dem Aufsetzen des Komposters beginnt, sollte zum Schutz vor Nagern, ein Gitter auf dem Boden gelegt werden.
  • Als Basis schichtet man dann zerkleinerten Strauchschnitt auf die Grundfläche. In ausgewogener Mischung kommen anschließend Erde, Küchen- und Gartenabfälle auf den Komposter.
  • Den Vorgang kann man eventuell mit einem Kompostbeschleuniger vorantreiben.
  • Anschließend den Kompost mit Erde, Laub oder Kompostvlies abdecken.
  • Wenn der Komposter voll ist, kann das Material in einen zweiten Behälter umgeschaufelt werden. Dies treibt die Verrottung voran. Hat man nur einen Komposter, so wird umgesetzt.
  • Nach 6-12 Monaten ist der Kompost fertig und kann gesiebt als biologischer Dünger verwendet werden.

Der Aero-Quick Komposter von Juwel

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© JUWEL
Der Juwel Thermokomposter "Aero Quick" besteht aus witterungsbeständigem und UV-stabilem Recycling-Kunststoff. Durch das Aktiv-Belüftungssystem mit Wandlamellen verrottet der Inhalt schneller. Eine einfache Entnahme der Erde ist durch die auf beiden Seiten angebrachten Klappen möglich. Das mitgelieferte Mäusegitter verhindert das Eindringen von Mäusen und anderen Nagern.

Was darf alles auf den Kompost?

  • Laub
  • getrockneter Grasschnitt
  • Zerkleinerter Holzschnitt
  • Obst- und Gemüseabfälle
  • Eierschalen
  • Topfpflanzen
  • Kaffee- und Teesud (auch mit Filterpapier)

Was nicht auf den Kompost sollte

  • Speise- und Fleischreste (lockt Mäuse und Ratten an)
  • Blätter vom Nussbaum
  • Unkräuter
  • Blätter, die mit einer Krankheit befallen sind.
  • Gespritzte Schalen von Zitrusfrüchten (schaden dem Kompost)
  • Große Mengen nassen Grasschnitts (fangen leicht an zu schimmeln, verbreiten einen unangenehmen Geruch)

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Gartentipp: Richtig Kompostieren © RWA

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