Erfolgreiche Lämmermast

Bei der Lämmermast stehen ein hoher Muskelfleischansatz und eine gleichmäßige Entwicklung der Lämmer im Vordergrund.

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© Garant
Die wichtigsten Erfolgsfaktoren, um gegenüber dem ausländischen Mitbewerb bestehen zu können, sind eine kurze Mastdauer und eine gute Schlachtkörperqualität.

Beim Lämmermastfutter ist nicht nur der absolute Eiweiß- und Energiegehalt von Bedeutung, sondern auch das Eiweiß:Energie-Verhältnis. Ist dieses zu eng, kommt es zu einem frühzeitigen Verfetten der Lämmer, ist es zu weit, steigt das Risiko für Durchfallerkrankungen. Durchschnittliche Tageszunahmen von 300 g garantieren die geringsten Kraftfutterkosten je kg Zuwachs, da so die Zahl der Futtertage minimiert wird.

 

Um hohe Mastleistungen bei geringem Kraftfutteraufwand/kg Zuwachs zu erreichen, ist eine optimale Grundfutterqualität entscheidend. Bei guten Heu- oder Silagequalitäten eignen sich SchafKorn oder SchafKorn Lac zur Ergänzung in der Lämmermast. Falls die Schafe und Lämmer mit älterem Heu oder auch Stroh gefüttert werden, ist LämmerKorn Top einzusetzen, um den Proteinbedarf zu decken.

Futter ist nicht gleich Futter

Die leistungsfähigen Garant-Futtersorten sind expandiert. Diese technologische Behandlung verbessert die Verdaulichkeit, da schwer abzubauende Strukturstoffe (Zellulose) „geknackt“ werden. Das pansenstabile Eiweiß RaPass im Schaf- und Ziegenfutter von Garant sorgt für eine optimale Eiweißversorgung und damit einen guten Fleischansatz. Der hohe Vitamin-E- und Selengehalt sichert eine gute Immunabwehr und vitale Jungtiere.

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