Magnesium gegen Trockenstress

Eine ausreichende Nährstoffversorgung hat maßgeblichen Einfluss auf die Stressresistenz der Pflanzen – besonders Magnesium wird dabei oft unterschätzt.

Pflanzen ohne und mit MagnesiumPflanzen ohne und mit MagnesiumPflanzen ohne und mit Magnesium[]
© RWA
Viele Landwirte haben heuer wieder verstärkt mit trockenen Witterungsbedingungen zu kämpfen. Hohe Temperaturen und fehlende Niederschläge führen bei den Pflanzen vermehrt zu Trockenstress. Häufige Auswirkungen sind Mindererträge, hohe Ertragsschwankungen und mangelhafte Qualitäten bei den Ernteprodukten.

Magnesium lindert Hitze- und Strahlungsstress

Trockenstress wird durch ein mangelhaftes Wurzelwachstum und auch eine eingeschränkte Funktion der Blattöffnungen verstärkt. Neben Kalium fördert Magnesium diese Wachstumsfaktoren und hilft, diese Ertragsdepressionen abzumildern. Auch witterungsbedingt hohe Strahlungsintensität ist die Ursache dafür, dass in der Pflanze wichtige Prozesse wie die Photosynthese, Nährstofftransport- und Speicherung etc. nicht mehr oder nur bedingt ablaufen können.

Mg-Mangel führt zu weniger Blattgrünbildung und zu einem degenerierten Blatt. Eine reduzierte Synthese von Saccharose lässt dann radikale Sauerstoffmoleküle entstehen, die in Form von Nekrosen und Chlorosen das Blattgewebe schädigen.

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