Mangandüngung bei Wintergerste

Um Manganmangel bei der Wintergerste vorzubeugen, ist eine Ausbringung spezieller Produkte im Herbst sinnvoll.

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© RWA
Die zwei wichtigsten Faktoren für Manganmangel sind Trockenheit und ein pH-Wert von über 6,5. Tritt zumindest einer dieser beiden Faktoren auf, ist Manganmangel garantiert, unabhängig vom Gehalt im Boden.

Verstärkt wird Manganmangel durch einen lockeren Boden. Ein Walzen ist aus diesem Grund auf jeden Fall zu empfehlen.

Sichtbar wird der Mangel erst im späten Frühjahr (heller Bestand mit dunklen Fahrgassenrändern oder streifenförmigen Nekrosen zwischen den Blattadern).

Flächendeckender Manganmangel

Wintergetreide, im besonderen Gerste, reagiert empfindlich auf Manganmangel. Mangan verbessert die Winterhärte von Getreide. Daher ist bei Wintergerste die 1. Anwendung im Herbst zu empfehlen.

Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre und der sehr trockenen Witterung im September und Anfang Oktober kann heuer von flächendeckendem Manganmangel ausgegangen werden

Empfohlene Produkte

Manganchelat: 1-2 lt/ha zur Bestockung, 2 lt/ha zum Schossen
PhytoAS Mangan 26 (biotauglich): 1 lt/ha zur Bestockung, 1 lt/ha zum Schossen Beide Produkte sind mit Pflanzenschutzmittel gut mischbar. Die Ausbringung erfolgt gemeinsam mit den Pflanzenschutzmitteln.
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