Mangandüngung im Getreide

Manganmangel ist oft vorhanden jedoch nur selten sichtbar.

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Manganmangel zeigt sich erst wenn er extrem wird und fast immer erst im späten Frühjahr. Eine Blattdüngung ist dann meist nicht mehr sinnvoll. Hier hilft eine Blattanalyse um den genauen Ernährungszustand einer Kultur festzustellen. Wurde einmal Manganmangel an einer Kultur diagnostiziert, kann davon ausgegangen werden dass an diesem Standort Manganmangel fast jährlich auftritt.

Manganmangel wird durch zu hohe pH-Wert sowie trockene lockere Böden begünstigt. Besonders bei intensiver Kulturführung muss neben dem Pflanzenschutz und der Düngung von Hauptnährstoffen auch den Spurenelementen Aufmerksamkeit geschenkt werden. Nur so können die Erträge und Qualität weiter gesteigert bzw. abgesichert werden. Grundsätzlich kann festgehalten werden dass bei Getreide, besonders bei Gerste und Weizen, Manganmangel weit verbreitet ist.

Tipps zur Düngung

Am effektivsten wirken Manganblattdünger zur Bestockung bzw. zum Schossen. Das bedeutet bei Wintergerste eine Anwendung im Herbst, wodurch auch die Winterhärte verbessert wird. Jedenfalls sind Düngern welche sich durch gute Mischbarkeit mit Pflanzenschutzmitteln sowie gute Wirksamkeit auszeichnen, der Vorzug zu geben.

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Autor:
Ing. Johannes Rötzer, RWA