Innenwände: Trockenbau oder Nassbau?

Mit maßgeschneiderten Trockenbausystemen entstehen neue Räume. Wer es massiver möchte, ist mit Nassbau gut beraten!

Badezimmer mit Badewanne[]
Bad mit Ausblick? Nur eine von vielen Innenausbau-Möglichkeiten © Fotolia

Mehr Räume durch Trennwände

Aus einem Kinderzimmer zwei machen, WC und Bad voneinander trennen, zusätzlichen Stauraum unter der Decke realisieren, stilvolle Vorsprünge oder einen Windfang im Innenbereich: Die Anwendungsgebiete im Innenausbau sind groß.

Wichtige Schutzfunktionen erfüllt

Modern ausgeführte Trennwände entsprechen im Innenausbau nicht nur den Schallschutzbedürfnissen, sondern auch den Wärme-, Kälte-, Brand- bzw. Feuchtigkeitsschutz-Anforderungen. Ideal aufeinander abgestimmte Komplettsysteme bieten die Lösung aus einer Hand für Dachflächen, Wände, Böden und Zwischenwände. Die Lagerhaus-Baufachberater informieren Sie gerne genauer!

Lärmdämmung erhöht den Wohnkomfort

Räume mit erhöhtem Lärmaufkommen (z.B. Kinderzimmer oder Wohnzimmer) bzw. Räume mit erhöhtem Ruhebedarf (hauptsächlich Schlafzimmer) sollte man akustisch voneinander trennen. Hierzu gibt es spezielle Innendämmungen, die Lärm wirkungsvoll unterbinden. Oder man setzt auf massiv gemauert Wände.

Trockenbau oder Nassbau?

Die Trockenbauweise mit Gipskartonplatten und Metallständerwänden sowie entsprechend dämmender Füllung ist die schnellere, günstigere und einfacher umzusetzende Variante. Massive Wände haben den Vorteil, dass sie wesentlich robuster sind, gerade wenn man schwere Gegenstände befestigen will.