Mischrationen stabil halten

Nacherwärmung bei Mischrationen vergrößert das Mastitisrisiko und verschlechtert die Fruchtbarkeit.

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Durch Einsatz von Konservierungsmitteln kann die Nacherwärmung verhindert und die Futteraufnahme gesteigert werden. Die Ursache für warme Mischrationen sind oftmals instabile Gras- und Maissilagen. Bei einem Vorschub von weniger als 2 m im Sommer vermehren sich Hefen an der Anschnittfläche von Fahr- und Hochsilos. Selbst wenn die Silagen im Silo noch nicht warm sind, kommt es beim Mischen mit Getreide, Maiskornsilage etc. bereits wenige Stunden nach der Vorlage zur explosionsartigen Vermehrung von Hefen am Futtertisch.

Zellzahl steigt

Hochleistungskühe reagieren oftmals mit dem rasanten Ansteigen der Zellzahl bzw. mit schlechten Trächtigkeitsraten auf die Verfütterung nacherwärmter Mischrationen. Durch die Nacherwärmung entstehen Giftstoffe im Futter, die die Immunabwehr der Kühe schwächen.

Nacherwärmung vermeiden

Durch den Einsatz der Säurekombination LagroSIL pH liquid wird die Vermehrung von Hefen in Mischrationen vermieden. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass durch die Stabilisierung der Mischung einerseits und die verbesserte Schmackhaftigkeit andererseits die Futteraufnahme gesteigert wird.
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Autor:
DI Matthias Lins, Produktmanager Rind