Pflanzen für den Winter vorbereiten

Vor dem ersten Frost sollte man sich um die Überwinterung der Pflanzen kümmern.

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© RWA
Winterquartiere sollten schon im Oktober sauber- und freigemacht werden, damit man empfindliche Pflanzen bei Frostgefahr schnell ins Haus holen kann.

Tipps für die Überwinterung

  • Kübelpflanzen, die im Garten überwintern, sollten einen geschützten Platz erhalten. Topfpflanzen bringt man, warm in Noppen-Folie eingepackt, meist gut durch den Winter. Aber Vorsicht: Topfpflanzen brauchen auch im Winter unbedingt Wasser. Oft ist eine vermeintlich erfrorene Pflanze im Winter tatsächlich vertrocknet.
  • Mehrjährige Kübelpflanzen auf Krankheits- und Schädlingsbefall überprüfen, bevor sie ins Haus geschafft werden.
  • Die Erde von Kübelpflanzen am besten mit Zweigen oder Rindenmulch bedecken. Das bietet Schutz vor dem Austrocknen.
  • Empfindliche Pflanzenstauden, Rosen (außer Wildrosen) und Ziergehölze sollten Sie verpacken. Dafür eignen sich Vlies, Fichtenreisig, Sackleinen oder Jute. Wickeln Sie eines dieser Materialien um die Pflanze und fixieren Sie alles durch einen Strick. Den Topf kann man beispielsweise mit Noppenfolie umwickeln.
Balkonpflanzen wie Pelargonien, Begonien und Fuchsien stellt man zum Überwintern in den kühlen Keller.
Zitruspflanzen
gibt man schon vor dem ersten Frost ein sonniges Plätzchen auf der Fensterbank.
Oleander/Palmen
: Oleander können durchaus im Keller eingelagert werden. Palmen hingegen brauchen Licht und sollten eher im Wintergarten untergebracht werden.
Olivenbäume müssen erst bei zweistelligen Minustemperaturen nach innen.

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