Prächtige Rosen durch den Frühjahrsschnitt

Die Königin der Blumen muss im Frühjahr fachgerecht gestutzt werden um schön zu bleiben.

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© RWA
Je nach Lage sollten Sie bis Mitte April, falls nicht schon erledigt, Ihre Rosen zurückschneiden. Als Faustregel gilt: Schneiden, wenn die Forsythien blühen, da danach meist kein starker Frost mehr zu erwarten ist, der die jungen Triebe schädigen könnte!

Rosenschnitt – gewusst wie!

  • Ein richtiger Schnitt regt zu baldigem Austrieb und üppigem Blühen an.
  • Den Schnitt setzt man so an, dass vom Veredelungsknoten ausgehend mindestens 3 kräftige Triebe stehen bleiben.
  • Beim Einkürzen von Edelrosen werden von der Veredelungsstelle aus 3 - 4 schlafende Augen, das sind die gut sichtbaren grünen oder roten Knospen, abgezählt.
  • Es wird ca. 5 - 10 mm über dem 3. bzw. 4. Auge geschnitten, wobei das Auge stets nach außen gerichtet sein soll.
  • Leicht schräg abschneiden, damit das Regenwasser gut abläuft.
  • Nicht zu schräg oder zu nahe am Auge schneiden, da dies zur Austrocknung führen kann.

Rosendünger und Scheren aus unserem Sortiment

Gesunde, kräftige Triebe werden nur bei den schwachwüchsigen Rosen eingekürzt, damit der Neuzuwachs angeregt wird. Strauch-, Kletter- und Wildrosen bleiben davon ausgenommen. Dünnes, abgestorbenes und braunes Holz wird generell herausgeschnitten. Zu dicht stehende Triebe sollten von der Basis her weggeschnitten und Äste, welche nach innen wachsen, von den Rosenstöcken entfernt werden. Schwache oder überalterte Triebe immer ganz unten am Ansatz abschneiden. Beim Schnitt keine Stummel stehen lassen.

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