Putenfütterung für Profi-Mäster und Hobbyhalter

Sowohl Aufzucht und Haltung als auch die Fütterung verlangen bei Truthühnern besonderes Augenmerk.

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© Garant
Von knapp 150.000 Tieren Anfang der achtziger Jahre hat sich die Putenhaltung rasant ausgeweitet, bis zum historischen Höchststand von über 790.000 Puten im Jahr 1993. Derzeit werden in Österreich wieder über 700.000 Truthühnern gehalten – mit steigender Tendenz. Die Ausweitung der Truthühnerhaltung ist nicht allein auf spezialisierte Mastbetriebe beschränkt geblieben, die Pute hat auch vermehrt bei kleinbäuerlichen Betrieben, bei landwirtschaftlichen Direktvermarktern und Liebhabern von Puten, die diese Tiere für den späteren eigenen Bedarf halten, Einzug gehalten.

Das richtige Futter für jede Mastphase

Die Zusammensetzung von Garant Putenfutter ist der jeweiligen Mastphase angepasst. Zu Beginn der Mast wird mehr Eiweiß und zum Ende mehr Energie gebraucht. Entsprechend dem Alter der Tiere ist auch die Ausstattung des Putenfutters mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Um die Tiere vorbeugend vor Erkrankungen durch Bakterien (z.B.: Colikeime, Clostridien) und Flagellaten (Schwarzkopfkrankheit) zu schützen, sind ätherische Öle und Kräuter im Futter. In den ersten beiden Futtersorten (PutenStarter und PutenmastKorn) sind Kokzidienabwehrstoffe enthalten. Kokzidien sind einzellige Parasiten. Sie parasitieren in der Darmschleimhaut und können schwere, oft blutige Durchfälle auslösen. Kokzidienabwehrstoffe sind zugelassene Futterzusatzstoffe zur Vorbeugung von Kokzidiose.

Voraussetzung für eine gute Gesundheit ist die gründliche Reinigung und Desinfektion zwischen den Mastdurchgängen. Weiters muss die Einstreu durch regelmäßiges Nachstreuen mit Hobelspänen oder Stroh trocken gehalten werden.

Verwendung von Einstreumitteln empfohlen

Besonders empfehlenswert ist die zusätzliche Verwendung des Einstreumittels „Stalosan F“. Zu Beginn in die frische Einstreu und danach regelmäßig auf feuchte Stellen gestreut, bindet es Feuchtigkeit und sorgt für eine angenehme Stallluft.

Zur Vorbeugung von Beinproblemen sollten ab der Anfangsmast (fünfte Woche) Austernschalen zur freien Aufnahme angeboten werden. Als Verdauungshilfe und gegen Strohfressen helfen kleine Steinchen (Grit). Das Schlachtalter der Hennen liegt meist bei 15-17 Wochen (8-10 kg) und das der Hähne bei 20-22 Wochen (18-21 kg).

Hochwertiges Putenfutter in Ihrem Lagerhaus

Garant Tiernahrung und Lagerhaus bieten mit einem hochwertigen Putenfutter-Sackprogramm (konventionell oder biologisch) die ideale Lösung für den Truthahnmäster.
Der PutenStarter wird gegrützt, die Mastfuttersorten werden pelletiert angeboten. Garant Putenfutter wird expandiert und erfüllt damit den höchstmöglichen Hygienestatus.

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Autor:
DI Engelbert Halbmayer, Produktmanager