Rosen richtig düngen

Mit dem passenden Dünger aus dem Lagerhaus fördern Sie das Wachstum Ihrer Rosen. Besonders der Zeitpunkt der Düngergaben ist wichtig.

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© RWA
Damit sie sich prächtig entwickeln, benötigen Rosen die richtige Pflege. Sorgen Sie für prachtvolle Blüten und einen optimalen Wuchs, indem Sie regelmäßig die Rosen düngen. Dabei gilt es ein paar Dinge zu beachten:

Wann sollte man Rosen düngen?

Rosen sind Starkzehrer und benötigen viele Nährstoffe. Eine regelmäßige und ausgewogene Düngung ist essentiell für reichblühende, vitale und krankheitsresistente Rosen.
  • Im Normalfall sollte im Frühjahr gedüngt werden (vor dem Laubaustrieb). Im Mai/Juni sollte für eine optimale Düngewirkung eine zweite Düngung mit Langzeitdünger erfolgen.
  • Anfang April kann man zusätzlich Kompost rund um die Pflanzen verteilen (organischer Dünger).
  • Im Herbst sollte nicht mehr gedüngt werden, da die neuen Triebe ansonsten Anfang Winter erfrieren könnten.
  • Die Vorbereitung zur Überwinterung beginnt Ende August mit Patentkali. Patentkali fördert die Holzbildung und lässt die Rosen besser überwintern.
  • Neu gepflanzte Rosen (Containerpflanzen) brauchen im ersten Jahr der Pflanzung keinen Rosendünger. Dadurch bildet die Pflanze kräftige Wurzeln.
Tipp: Um eine Unterversorgung oder ein Überdüngen der Pflanzen zu vermeiden, empfiehlt es sich einen Düngeplan anzulegen.

Wie bringt man den Rosendünger aus?

Der Rosendünger in Granulatform und organischer Dünger, wie Kompost, sollte leicht unter die Erde eingeharkt werden. Nach dem Düngen unbedingt wässern. Achten Sie darauf, dass Sie den Dünger in der Nähe der Pflanze ausbringen, so können keine Unkräuter davon profitieren.

Bei der Anwendung von Volldünger oder Mineralstoffdünger sollte man unbedingt die Anleitung auf der Verpackung beachten – das sorgt für eine optimale Düngung, schöne Rosen und schont die Umwelt.

Der ideale Boden

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Wichtig für die Entwicklung der Rosen ist ein passender Säuregrad im Boden. Ein pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 ist ideal. Mit dem Bodentest von Immergrün können Sie den Nährstoffgehalt und pH-Wert Ihres Bodens testen.

Verwenden Sie Immergrün-Rosenerde und speziellen Rosendünger, um der Pflanze ideale Wachstumsbedingungen zu schaffen.

Ganzjährige Rosenpflege

  • Wie man richtig Rosen pflanzt lesen Sie am besten im Artikel „Rosen pflanzen und pflegen – auf was man achten sollte
  • Im Frühjahr benötigen die Rosen einen Rückschnitt. Beim Rosenschnitt wird die Pflanze zu baldigem Austrieb und üppigem Blühen angeregt. Mehr dazu im Artikel: „Prächtige Rosen durch den Frühjahrsschnitt“.
  • Rosenkrankheiten vorbeugen: Die häufigsten Probleme bei Rosen sind Pilzkrankheiten (z.B. Mehltau). Der Rosen-Vital-Spray und das Ackerschachtelhalm-Konzentrat von Immergrün helfen dagegen. Achten Sie darauf, nur die Erde um die Rose zu gießen, da nasse Blätter Pilzkrankheiten fördern.
  • Abgefallene Blätter und verblühte Pflanzenteile sollten ausgeschnitten bzw. aus dem Beet entfernt werden.
  • Im Winter sollte man die Rosen vor Frostschäden schützen, indem man sie mit lockerer Erde anhäufelt. Beim Anhäufeln die Rose mit einem Haufen Erde von ungefähr 15 cm Höhe bedecken.

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