Rose: Die Königin der Blumen

Sie ist eine Diva. Wird die Rose richtig behandelt, erfreut sie den Betrachter über Jahrzehnte hinweg. Mit wenigen einfachen Tricks können Sie wunderschöne Ergebnisse erzielen.

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© RWA
Wenn Rosen an die richtige Stelle gepflanzt werden, sinkt die Gefahr von Pilzbefall. Rosen lieben luftige, sonnige Standorte. Trotz der Sonnenhungrigkeit ist die Südlage nicht gut geeignet, dort könnte ein Hitzestau entstehen. Besser sind west- und ostexponierte Plätze mit Raum zur Luftzirkulation – so trocknen Regentropfen rasch ab.

Bei der Pflanzung können Hornspäne in den Boden eingearbeitet werden. Jede Rose freut sich, wenn sie in Immergrün-Rosenerde wachsen darf, die Nährstoffe sind so zusammengestellt, dass die Rose optimal versorgt ist.

Kieselsäure: Stärkung gegen Pilzkrankheiten

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Rosen Vital Spray © Immergrün
Die häufigsten Probleme bei Rosen sind Pilzkrankheiten. Dagegen hilft der Immergrün-Rosen-Vital-Spray. Das biologische Mittel ist bereits anwendungsfertig in der praktischen Sprühflasche erhältlich.

Das Immergrün Ackerschachtelhalm-Konzentrat ist noch ergiebiger. Es wird stark verdünnt vorbeugend angewendet. So reicht es für bis zu 100 Liter Sprühlösung. Die Wirkung beruht bei beiden Mitteln auf der enthaltenen Kieselsäure. Sie sorgt bei kontinuierlicher Anwendung für dickere Zellwände und kräftigere Blätter. Die fädrigen Pilzsporen können dann nicht mehr so leicht ins Blattinnere.

Rosen schneiden, wenn die Forsythien blühen

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Gartenschere © Okay
Der Rosenschnitt erfolgt im Frühjahr, wenn die Forsythien blühen. Mit einer sehr scharfen Gartenschere werden alle abgestorbenen Triebe entfernt. Wie auch bei Obstbäumen sollten alle Äste, die nach innen wachsen, entfernt werden. Stark wachsende Rosen werden auf etwa 8 Augen bzw. Knospen gekürzt. Schwächer wachsende auf 5 Augen. Später, wenn die Rosen blühen, verwelkte Blüten beim ersten Blatt, das fünffach gefiedert ist, abschneiden.

Rosen brauchen viele Nährstoffe

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Hornspäne © Immergrün
Rosen sind Starkzehrer und brauchen viele Nährstoffe. Zeitig im Frühjahr, wenn die Hasel blüht, kann mit Rosendünger oder Hornspänen gestartet werden. Im Mai oder Juni, wenn Rhododendron und Schneeball blühen, kommt entweder granulierter oder flüssiger Rosendünger zum Einsatz. Mehr erfahren Sie im Artikel "Rosen richtig düngen".

Patentkali macht Rosen winterfit

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Patentkali © Immergrün
Die Vorbereitung zur Überwinterung beginnt Ende August mit Patentkali. Patentkali fördert die Holzbildung und lässt die Rosen besser überwintern. Würde im Herbst noch mit konventionellem Rosendünger gedüngt werden, so würden die Rosen weiter im Saft stehen und hätten anschließend im Winter Probleme.

Schon kurz danach wird angehäufelt. Hierfür ist die Immergrün Gartenfaser bestens geeignet, da sie im Gegensatz zum Rindenmulch keine Gerbstoffe frei gibt. Das Anhäufeln und die Patentkali-Gabe können in einen Arbeitsschritt verbunden werden. Im Frühjahr, beim Abhäufeln, kann das Mulchmaterial rund um die Rose gerecht werden.

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