RWA dementiert Erhalt von EU Agrar-Subventionen

Entgelt für erbrachte Dienstleistungen erhalten, keinerlei Förderungen

(Wien, am 29.4.2011, RWA) Die Raiffeisen Ware Austria AG/RWA AG dementiert Subventions- oder Förderzahlungen seitens der EU im Wirtschaftsjahr 2010 (Abrechnungszeitraum Oktober 2009 – Oktober 2010) erhalten zu haben. „Wir haben keinerlei Förderungen erhalten, wie heute fälschlicherweise dargestellt wurde“, erklärt die RWA.

Die RWA erbrachte für die EU eine privatwirtschaftliche Dienstleistung, und zwar die Dienstleistung der Einlagerung und des Verkaufs von Getreide und erhielt dafür ein angemessenes Entgelt. Zum Hintergrund: Die EU kauft Getreide am Markt auf und vergibt die Lagerleistung sowie den Verkauf des Getreides an private Unternehmen im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung. Die RWA AG nahm an einer solchen Ausschreibung teil.

Entgelt für erbrachte Dienstleistungen

Die RWA dementiert damit in aller Deutlichkeit,
Subventionen oder Fördergelder erhalten zu haben.

Über RWA/Lagerhaus:

Die RWA Raiffeisen Ware Austria AG, das Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen der Lagerhausgenossenschaften, ist eines der größten Handelsunternehmen Österreichs und vor allem im Handel mit Agrarprodukten und Landwirtschaftlichen Betriebsmitteln, Baustoffen, dem Baumarktgeschäft und dem Energiehandel tätig. RWA hält Beteiligungen in Österreich sowie in der CEE-Region. 2010 erwirtschaftete der RWA-Konzern Umsatzerlöse von knapp € 2 Mrd.

Rückfragen:

Mag. Michaela Fritsch
E-Mail: michaela.fritsch@rwa.at
03.05.2011
Autor:
RWA-Pressestelle