Brennholz mit dem Posch SmartCut schneiden

Dank der optional erhältlichen Ultraschallsensoren ist der neue SmartCut 2016 komfortabler und sicherer als je zuvor. Ein breiteres Förderband sorgt für einen einfachen und schnellen Scheitholzabtransport.

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© Posch
Der SmartCut, die vollautomatische Brennholzsäge von Posch, bietet in der 2016-Version einige Neuerungen:
Das optionale SensoStart-System erkennt durch eine neue Generation von Ultraschall-Sensoren, wenn das Holz am Anschlag aufliegt. Der Sägevorgang startet dann automatisch. Einfacher geht es nicht! Für Komfort sorgt die ergonomische Aufnahmehöhe für Holzscheite.

Die Beschickung geht dank serienmäßigem Easy-Stop bequem und kraftsparend von der Hand. Für den Längsanschlag stehen 12 Einstellungen von 15 bis 52 cm zur Verfügung. Optional lässt sich ein Komfort-Anschlag integrieren, mit dem die Schnittlänge werkzeuglos mit 1-cm-Teilung einstellbar ist. Auch beim Abtransport der Scheite haben sich die Innovatoren von Posch etwas einfallen lassen: Das Teleskop-Förderband ist mit einer Breite von 41 cm nun großzügiger dimensioniert. Sicher und schnell transportiert es die fertigen Scheite ab. Die Neigung ist manuell verstellbar. Beim Design der Säge hat Posch auf kompakte Bauweise geachtet - sie macht den Dreipunkt-Transport besonders einfach. Die Stapleraufnahme ist serienmäßig.

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