Spätdüngung Winterweizen

Die Niederschlagsmengen vom Frühjahr bis Ende Mai 2016 sind allgemein als sehr zufriedenstellend einzustufen. Entsprechend gut sind die Wintergetreidebestände auf den Feldern. Um optimale Erträge zu erzielen, ist die Düngung von entscheidender Bedeutung.

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Speziell in den klassischen Trockengebieten hat es zum richtigen Zeitpunkt ausreichend geregnet. Jetzt ist darauf zu achten, dass man mit der Stickstoff (N) Spätdünung, den Ertrag und die Qualität bei Winterweizen entsprechend absichert. Die aktuelle Getreide-Erzeugerpreissituation erfordert eine intensive Bestandes-Führung, um zufriedenstellende Erträge generieren zu können.

Grundsätzlich richtet sich die empfohlene Menge an N für die letzte Gabe nach der Bestandesentwicklung und den bislang bereits applizierten N-Mengen über die Andüngung respektive Schosserdüngung. Legt man den eingangs beschriebenen Vegetationsverlauf zugrunde, empfehlen wir in Abhängigkeit des angestrebten Ertragsziels, folgende Aufwandmengen zu applizieren:

KAS 27 % bis spätestens EC 51 (=Beginn Ährenschieben)

  • Trockengebiet 40 – 60 kg N/ha
  • Feuchtgebiet 60 – 80 kg N/ha

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Autor:
Peter Kirchmayr, RWA