Starke Landwirtschaft braucht starke Jugend

Wien, 19. Mai 2015 – Die österreichischen Jungbauern und die RWA Raiffeisen Ware Austria AG haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit erneut um zwei Jahre verlängert. Gemeinsames Ziel ist es junge, agrarisch engagierte Menschen weiterhin gezielt zu fördern.

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Vertragsunterzeichnung Jungbauern RWA © RWA
Im Rahmen der bewährten und langjährigen Kooperation werden gemeinsame Aktivitäten wie beispielsweise „EDUCA“, das Ausbildungsprogramm der Jungbauern, fortgeführt. Darüber hinaus werden bis zum Jahr 2017 neue Schwerpunkte gesetzt. Dazu zählt die Förderung eines noch stärkeren fachlichen Austauschs zwischen dem jungen Nachwuchs und den erfahrenen Führungskräften der RWA. Dabei steht insbesondere die gemeinsame Organisation von Fachvorträgen und Exkursionen im Vordergrund.

„Die Jungbauernschaft und die RWA sind gut eingespielte Partner, die sich gegenseitig unterstützen und auf Augenhöhe begegnen. Beide haben dasselbe Ziel, nämlich einerseits die Landwirtschaft, andererseits den ländlichen Raum zu fördern und weiterzuentwickeln. Die heimischen Betriebe und die örtlichen Lagerhäuser investieren überwiegend in die regionale Wirtschaft, so bleibt das Geld vor Ort und schafft Arbeitsplätze. Beide zusammen tragen somit zu einem attraktiven und lebendigen ländlichen Raum bei. Wir freuen uns auf eine weitere gute Partnerschaft mit der RWA“, so Stefan Kast, Bundesobmann der Österreichischen Jungbauernschaft, die österreichweit 45.000 Jungbauern vertritt.

„Wir beobachten in der Landwirtschaft einen demographischen Wandel. Viele landwirtschaftliche Betriebsführer sind bereits unter 35 Jahre alt. Darüber hinaus beschäftigen wir uns in der RWA mit der gesellschaftlichen Veränderung im Zuge der Digitalisierung, auf die wir uns einstellen müssen und werden. Gerade vor diesem Hintergrund ist der Austausch mit jungen Menschen, die am Puls der Zeit sind, für uns extrem wichtig. Daher schätzen wir die Kooperation mit landwirtschaftlichen Jugendorganisationen, allen voran den Jungbauern, sehr“, so Stefan Mayerhofer, RWA-Vorstandsdirektor, im Rahmen der Vertragsunterzeichnung.