Teichpflege im April

Der Gartenteich muss im Frühjahr von Pflanzenresten befreit werden, Wasserpflanzen werden gepflanzt und frisches Wasser wird zugeführt, um das "Kippen" des Teiches zu vermeiden.

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© RWA
Der Gartenteich braucht im Frühjahr besondere Aufmerksamkeit. Zuerst sollte man sich den Zustand des Teiches anschauen und eine Bestandskontrolle (falls Fische vorhanden) durchführen. Bei Temperaturen über 12° C kann man mit der Teichpflege beginnen.

Frühlingsputz im Gartenteich

  • Zuerst sollte man sich um das Ufer kümmern. Stauden und Gräser werden zurückgeschnitten.
  • Die Wasseroberfläche von abgestorbenen Pflanzen und schwimmenden Algen abfischen. In der Zeit, in der Bäume und Sträucher ihre Pollen freisetzen, kann es auch zu Ablagerungen auf der Wasseroberfläche kommen. Ein feiner Kescher kann da Abhilfe schaffen.
  • Hat sich zu viel Faulschlamm am Boden des Gartenteichs angesammelt, sollte ein Teil des Schlamms abgetragen bzw. abgesaugt werden (dafür gibt es spezielle Schlammsauger). Dadurch werden ein akuter Nährstoffanstieg und ein Kippen des Wassers vermieden.
  • Im April ist auch der richtige Zeitpunkt um die vorhandene Technik (Pumpen, Filter, Wasserspiele etc.) zu überprüfen und zu reinigen bzw. nach der Winterpause wieder einzubauen.
  • Oftmals ist der Gartenteich sehr trüb. Das sollte sich legen, wenn die Wasserpflanzen wieder wachsen. Im April/Mai können auch die ersten Pflanzen eingesetzt werden. Die Wasserpflanzen helfen, das Teichwasser gesund zu halten.
  • Bis zu 1/3 des Wassers abpumpen und wieder frisches Wasser zuführen. Dadurch verbessert sich die Wasserqualität und der Sauerstoffanteil wird erhöht.

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