Gefiederte Wintergäste

Bieten Sie den Vögeln im Winter zusätzliche Nahrung mit artgerechtem Vogelfutter an.

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© Alpha
Der erste Frost steht vor der Tür und auch der erste Schnee lässt nicht mehr lange auf sich warten: Im November ist es höchste Zeit, um mit der Vogelfütterung zu beginnen. Je vertrauter Meise, Spatz und ihre gefiederten Artgenossen mit der Futterstelle sind, desto eher finden Sie diese bei winterlichen Nahrungsengpässen.

Das richtige Häuschen für das Futter

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© RWA
Befüllen Sie Ihr Futterhäuschen den ganzen Winter hindurch regelmäßig mit Futter. So können Sie mit regem Besuch rechnen. Wenn Sie neben den häufigsten heimischen Vogelarten wie Meise, Grünling und Sperling auch andere Arten anlocken möchten, sollten Sie Ihren kleinen Gästen vielfältiges Futter an verschiedenen Futterstellen anbieten.

Die Mischung macht’s

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Meisenknödeln © Alpha
Fast alle überwinternden Vogelarten schätzen fettreiche Nahrung. Dazu zählen beispielsweise Erdnüsse, die in speziellen Erdnussfutternetzen angeboten werden. Auch Mischungen in Form von Meisenknödeln oder Meisenringen sind wichtige Fettlieferanten.

Kleine Feinspitze

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Sonnenblumenkerne © Alpha

Nicht alle Vogelarten haben die gleichen Lieblingsspeisen. Finken, Sperlinge, Kleiber und Meisen schmeckt Körnerfutter wie Sonnenblumenkerne ganz besonders. Rotkehlchen, Heckenbraunelle und Zaunkönig freuen sich aber auch über kleine Samen wie Hanf, Hirse, Leinsamen oder Buchweizen.

Wichtiger Hinweis zur Vogelfütterung: Speisereste und salzige Speisen können den Vögeln schaden und sind daher kein geeignetes Futter.

 

Besuchen Sie Ihr Lagerhaus und wählen Sie das richtige Futter aus, um Ihre gefiederten Wintergäste zu verwöhnen und sicher über den Winter zu bringen.