Triticale – Energiefutter vom Feld

Triticale ist ein „junges Getreide“ aus einer Kreuzung von Roggen und Weizen, das erst seit den 1930er-Jahren vermehrt gezüchtet wird.

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© RWA
Triticale vereint die Anspruchslosigkeit des Roggens und die Qualität des Weizens. Dies ermöglicht einen Anbau auch in klimatisch weniger begünstigten Lagen und auf allen Böden, ausgenommen extreme Trockenstandorte.

Triticale-Sorten von Die Saat

Schon seit einigen Jahren in der Praxis bestens bewährt ist die Sorte Mungis. Mungis verfügt über die beste Auswuchssicherheit des österreichischen Sortiments. Daneben ist die Sorte auch noch hochertragreich, winterhart und gesund. Mittlere Reife, Standfestigkeit und hoher Strohertrag runden das Sortenprofil von Mungis ab. Somit ist Mungis die Sorte, die keine Wünsche offen lässt und auf keinem Betrieb fehlen sollte.

Als neue Sorte bietet Die Saat heuer das hochertragreiche Cosinus erstmals am österreichischen Markt an. Cosinus überzeugt mit besonders hohem Ertragspotenzial (AGES Note 2) und hervorragender Blattgesundheit. Als echtes Triticale verfügt es über gute Winterhärte und überzeugt bei der Schneeschimmeltoleranz. Sein enormes Ertragspotenzial erlangt Cosinus auch über eine hervorragende Kornausbildung, die zu einem sehr hohen Stärkegehalt und damit zu einem guten Futterwert beiträgt. Zur Absicherung des Ertrages empfiehlt sich bei Cosinus der Einsatz von Halmverkürzern.

Überall wo hoher Ertrag mit bester Standfestigkeit gepaart sein soll, kommen in bewährter Weise die Sorten SW Talentro und Kortego zum Einsatz. Von den Sorten SW Talentro, Trisidan und Mungis ist auch Bio-Saatgut verfügbar (vorbehaltlich Anerkennung).
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Autor:
Gabriele Hirsch, Die Saat