Verbesserung der Maisstrohverrottung

Amalgerol aktiviert die Rottebakterien.

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Schlecht verrottetes Stroh (links). Gute Strohrotte (rechts). © Hechenbichler
Nach der Silomaisernte kann auch bei Körnermais von guten Erträgen ausgegangen werden. Somit kann 2011 pflanzenbaulich schon im Oktober als gutes Maisjahr eingeordnet werden. Sofort nach der Ernte wird die Basis für den Ertrag der Folgefrucht gelegt.

Stroh-Management

Nach der Maisernte ist ein entsprechendes Stroh-Management wichtig. Vor allem bei Körnermais bleiben hohe Mengen an schwer verrottbarem Maisstroh am Feld zurück. Eine gute Zerkleinerung der Maisstängel wirkt nicht nur vorbeugend gegen Maiszünsler, sondern verbessert auch die Verrottung. Wo keine Wirtschaftsdünger zur Schaffung eines engen C:N-Verhältnises zur Verfügung stehen, kann mit Amalgerol die Verrottung verbessert werden.
Amalgerol aktiviert die Rottebakterien. Eine schnelle und gute Verrottung schließt Nährstoffe auf und wirkt Fusarien entgegen. Diese positiven Effekte kommen der Folgefrucht zugute. Gerade in Getreide/Mais starken Fruchtfolgen sind Fusarien ein Thema.

Empfehlung zu Maisstroh:

6 l/ha Amalgerol + 10 kg/ha Harnstoff (für engeres C:N-Verhältnis)
Mindestens 300 l/ha Wasser kurz vor der Bodenbearbeitung mit der Pflanzenschutzspritze ausbringen und zügig einarbeiten.
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Autor:
Ing. Johannes Rötzer, RWA