Meistertipp: Weidezaungeräte fit machen

Jetzt ist die richtige Zeit, um die Funktion der Weidezaungeräte zu überprüfen.

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Meister Markus Haas, Lagerhaus-Fachwerkstätte Wörgl © RWA
Um den Ganzjahresbetrieb auf Almen und Weideflächen pro­blemlos möglich zu machen, empfehlen wir AKO Weidezaungerät, etwa mit 12 Volt Nassbatterie bzw. 12 Volt (65 bis 110 Ah) Spezialakku.

Diese Gerätetypen sind für sehr weite Zaunanlagen ohne Stromanschluss (Fest- und Fixzaunsysteme bzw. Bewuchs) ausgelegt. Es ist jedoch wichtig, bei 12-Volt-Geräten die Batterie voll funktionstüchtig zu halten, da diese Geräte einen Tiefentladeschutz besitzen und bei 11,2 Volt abschalten, um die Batterie nicht zu zerstören.

Darum unbedingt vor Gebrauch: Batteriesäure nachfüllen, Batterie voll aufladen (13,2 Volt) und anschließend testen.
Wir empfehlen AKO-Mobilpower-Geräte, da diese mit Digitalanzeige ausgestattet sind und die Werte übersichtlich anzeigen. Bei hoher Leistung haben diese Geräte einen geringen Stromverbrauch. Das Nachladen der Batterie kann durch neue Solartechnik erfolgen (10- bis 45-Watt-Solarschirme).
12 Volt Spezialakkus haben gegenüber Standardbatterien den Vorteil, dass sie eine geringe Selbstentladung haben und einen langsamen Lade- und Entladezyklus. So könne sie die Spannung länger halten.
Weidezaungeräte und weitere Information zu diesem Thema erhalten Sie in Ihrem Lagerhaus. Fragen Sie bitte Ihren Fachberater.
Autor:
Markus Haas, Wörgl