Landwirtschaft

Meistertipp: Sätechnik warten

expertentipp

Um einen reibungsfreien und optimalen Einsatz der Arbeitsmaschinen zu gewährleisten, ist regelmäßige Wartung erforderlich.

Vor der Inbetriebnahme der Sätechnik sollten alle Teile noch auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft werden.

Vor der Inbetriebnahme der Sätechnik sollten alle Teile noch auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft werden.

Vor der Saison ist es wichtig, Arbeitsgeräte wie Sämaschine und Kreiselegge zu warten und vorzubereiten. Durch längere Stehzeiten der Kreiselegge kann die Reibkupplung anrosten und blockieren. Die Rutschkupplung ist daher auf Funktion zu prüfen. Ebenso gehören das Getriebeöl der Kreiselegge kontrolliert, sämtliche Schmierstellen geschmiert, der Verschleißzustand der Zinken geprüft und gegebenenfalls erneuert.


Bei einer Sämaschine, egal ob mechanisch oder pneumatisch betrieben, sind für eine erfolgreiche Aussaat zusätzlich einige Prüfpunkte zu beachten:

  • Kontrollieren Sie den Verschleiß der Scharen, um eine optimale Saattiefe zu gewährleisten.
  • Bei Scheibenscharmaschinen ist die Lagerung der Säscheiben auf erhöhtes Spiel zu testen.
  • Vergessen Sie nicht, die Rückfahrklappen zu prüfen und bei erhöhtem Verschleiß zu erneuern.
  • Abdrehprobe, Arbeitstiefeneinstellung und Striegeleinstellung werden am Feld geprüft und sollen eine optimale Saat ermöglichen.

 

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