NÖ Landarbeiterkammer zu Besuch im Lagerhaus Absdorf-Ziersdorf

Die heurige Landarbeiterkammer-Tour durch Betriebe startete im mitgliedsstärksten Bezirk in Krems und führte in Lagerhaus-Standorte.

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Die LAK zu Gast in der Lagerhaus-Filiale in Furth (v.l.n.r.: Günther Edelmaier, Andreas Bunzmann, Josefa Czezatke, Melanie Keiblinger, Klaus Schönberger und Maria Wurzer, Günter Zaiser, Andreas Freistetter, Klaus Lintner, Alois Karner, Josef Zeininger, Dietmar Kieszling, Raffael Sagmuellner und Leopold Weinlinger) © LAK NÖ
Der Präsident der niederösterreichischen Landarbeiterkammer, Andreas Freistetter, und sein Team besuchten im Rahmen ihrer Betriebsbesuchstour 2018 die Standorte der Lagerhaus-Genossenschaft Absdorf-Ziersdorf in Gedersdorf, Spitz, Lengenfeld und Furth.

Der direkte Kontakt mit den Mitgliedern ist der NÖ Landarbeiterkammer ein wichtiges Anliegen. Zum Start der Betriebsbesuchstour 2018 waren NÖ Landarbeiterkammer-Präsident Andreas Freistetter und sein Team im Bezirk Krems unterwegs.  Mit 1.675 Landarbeiterkammer-Mitgliedern (Stand: Februar 2018) ist Krems der Bezirk mit den meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Land- und Forstwirtschaft in ganz Niederösterreich. Umso besser passte, dass die Funktionäre der NÖ Landarbeiterkammer angeführt von Präsident Andreas Freistetter ihre Betriebsbesuchstour 2018 mit einem Tag in der Wachau starteten.

„Unser Ziel ist es, unseren Mitgliedern bestmögliches Service zu bieten. Wir wollen wissen, wie es den Arbeitnehmern, die wir vertreten, an ihren Arbeitsstätten geht und wie wir sie unterstützen können. Das geht am besten in persönlichen Gesprächen in den Betrieben vor Ort“, erklärte Freistetter. Besucht wurden daher auch die Kollegen der Lagerhaus-Standorte in Gedersdorf, Spitz, Lengenfeld und Furth.

Genutzt werden die Betriebsbesuche von der Landarbeiterkammer, die als Arbeitnehmervertretung bis zu 26.000 Mitglieder in ganz Niederösterreich vertritt, natürlich auch zum sozialpartnerschaftlichen Gedankenaustausch mit Dienstgebern. „Wir wollen Arbeitsplätze im ländlichen Raum erhalten und die Rahmenbedingungen dafür schaffen, neue Jobs zu schaffen. Da ziehen wir mit den Dienstgebern am gleichen Strang“, betonte Freistetter.