Biodiversitätsflächen auf Äckern

Um den Anforderungen für ÖPUL 2015 und Greening 2018 gerecht zu werden, finden Sie im AckerGrün-Sortiment die geeignete Saatgutmischung.

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Z-Saatgut im Zwischenfruchtanbau hält Bei- und Unkräuter gering. © RWA
Beim Zwischenfruchtanbau steht, wie bei allen anderen Kulturen, die Qualität an oberster Stelle: Reinheit, Keimfähigkeit und Besatz sind für das verwendete Saatgut wichtig. Besonders der Verbreitung von unerwünschten Bei- und Unkrautsamen wie Seide und Flughafer kann mit der Verwendung von zertifiziertem Saatgut Einhalt geboten werden.

Zwischenfruchtanbau im Ackerbau

Die wichtigsten Mischungen für den Zwischenfruchtanbau im Ackerbau sind:
  • SpeedPluss: Eine rasch bodenbedeckende Mischung, die keine hohen Ansprüche an das Saatbett stellt, auch als BigBag á 500 kg verfügbar.
  • BodenPluss: verbessert die Bodenstruktur und ist für Mulch- und Direktsaat geeignet.
  • ÖpulPluss: Speziell für Begrünungsvariante 1 mit 6 insektenblütigen Mischungspartnern – auch mit 100 % Biokomponenten als ÖpulPlussBio verfügbar.
  • N-Pluss: Dient der Stickstoffsammlung für Folgekulturen und enthält einen hohen Anteil an hochwertigen Leguminosen.
  • RübenPluss: Eignung für Zückerrübenfruchtfolge mit nematodenresistenten und -hemmenden Komponenten.

Mischungen mit Futterwert

Folgende AckerGrün-Saatgutmischungen bieten einen erhöhten Futterwert:
  • Leguminosengemenge früh
  • Legumosengemenge spät
  • Leguminosengemenge bio
Mit diesen Saatgutmischungen kann Grundfutter auch bei jahresbedingten Futterengpässen kostengünstig produziert werden. Als gräserfreie Leguminosengemenge stellen diese auch kein Problem bezüglich Gräserdurchwuchs in der Fruchtfolge dar.

Bioversitätsflächen

AckerGrün-Saatgutmischungen für die Anlage von Biodiversitätsflächen bzw. Bienentracht brachen auf Ackerflächen:
  • BienentrachtPluss: Mit 17 ausgewählten Trachtpflanzen zur Bereitstellung eines reichhaltigen Angebotes an Pollen und Nektar für Bienen und andere blütenbestäubende Insekten.
  • BlütenPluss: Eine artenreiche Saatgutmischung mit insektenblütigen Kulturen.
  • BiodiversitätsPluss: Mit insektenblütigen Leguminosen, kann auch verfüttert werden und ist als Bio-BiodiversitätsPluss mit 100 % Biokomponenten verfügbar.
Beachten Sie die Bedingungen für umweltgerechte biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung sowie für die Begrünung von Ackerflächen – Zwischenfruchtanbau ÖPUL 2015 sowie das Merkblatt Greening 2018.
Um die Anforderungen des ÖPUL 2015 abzudecken ist bei der Anlage von Biodiverstitätsflächen auf Äckern folgendes zu beachten:
  • Saatgutmischungen mit mindestens 4 insektenblütigen Mischungspartnern (Bestäubung erfolgt durch Insekten wie Bienen, Hummeln …). Als insektenblütige Mischungpartner gelten etwa Buchweizen, Esparsette, Fenchel, alle Kleearten und Luzerne, Koriander, Kresse, Ölrettich, Phazelia, Ringelblume, Rüben, Senf, Sonnenblume, Wilde Malve, … aber keine Gräser und Getreide (sind windbestäubte Pflanzen).
  • Neuansaat oder Einsaat bis spätestens 15.5. des jeweiligen Kalenderjahres
  • Umbruch frühestens am 15.9. des 2. Jahres (bei Beantragung im Mehrfachantrag – Flächen 2016 daher frühestens ab 15.9.2017)
Weitere einzuhaltende Bedingungen finden Sie unter www.ama.at, ÖPUL 2015, Maßnahmenerläuterungsblatt „Umweltgerechte und biodiversitätsfördende Bewirtschaftung“.
Biodiversitätsmischungen der Marke AckerGrün haben eine positive Auswirkung auf die Artenvielfalt. Sie dienen als Lebensraum für Insekten und Säugetiere und sind Basis für Nützlingspopulationen.

Bei einer entsprechenden Bestandsführung sind sind die AckerGrün-Biodiversitätsmischungen mehrjährig und für alle Lagen geeignet.

BIO-BiodiverstitätsPluss

Im AckerGrün-Sortiment gibt es die Mischung Bio-BiodiversitätsPluss. Sie besteht aus 6 insektenblütigen Biokomponenten und ist damit bestens für Biobetriebe geeignet.

Biobetriebe können freiwillig ab 2017 bis zu 15 % Acker-Biodiversitätsflächen anlegen. Für diese Flächen wird eine Bio-Ackerprämie gewährt.

Fragen Sie unsere Fachberater!

Sollten Sie Fragen zu Biodiversitätsmischungen haben, stehen Ihnen unsere Fachberater gerne zur Verfügung. Nähere Informationen dazu finden Sie auch auf der Homepage von Die Saat oder in unserer Broschüre "Biodiversitätsmischungen für Ackerflächen" und im "AckerGrün Folder".

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