Sag´ der Trockenheit den Kampf an

wissenswertes

Der Klimawandel stellt die heimischen Weingärten und Obstanlagen vor immer größere Herausforderungen. Trockenstress durch Wassermangel bedroht die Junganlagen in ihrer Entwicklung und kann zu erheblicher Quantitäts- und Qualitätsminderung in Ertragsanlagen führen.

Die organische Zusammensetzung ermöglicht das direkte Verwachsen der Wurzeln mit dem Granulat.

Die organische Zusammensetzung ermöglicht das direkte Verwachsen der Wurzeln mit dem Granulat.

Checkliste Hydrogel Polyter GR:

  • Hydrogel Polyter GR speichert Wasser und die darin gelösten Nährstoffe
  • Verringert den Trockenstress
  • Fördert das Wurzelwachstum
  • Stärkt das Immunsystem
  • Verringert den Ausfall von Jungpflanzen
  • Mehrjährige Wirkung

Mit Polyter Pflanzen vor Trockenheit schützen

Bedrohung der Pflanzen durch Trockenheit

Die Neuauspflanzung eines Weingartens bedeutet für einen Winzer sowohl erheblichen wirtschaftlichen als auch organisatorischen Aufwand. Gleiches gilt für Junganlagen im Obstbau. Umso schlimmer wirkt hier ein Ausfall aufgrund von Trockenstress. Der Klimawandel und die damit einhergehenden Wetterextreme sind für ein kontinuierliches pflanzenphysiologisches Wachstum kontraproduktiv.

 

Betreffend Wasserversorgung ist die Lage bei Jungbäumen mittlerweile ziemlich angespannt. Dies betrifft den Profibetrieb in gleicher Weise wie den Hobbygärtner mit seinen Streuobstwiesen.

 

Bei Ertragsbeständen zeigen sich die Schäden durch Trockenstress weniger in der Entwicklung als in Ertrag und Qualität bei der Ernte. Bis dahin können folgende Auswirkungen auftreten:

 

•    Schwacher Antrieb
•    Schlechte Nährstoffversorgung durch geschädigtes Blattgewebe
•    Fehlende Kühlung durch fehlende Verdunstung
•    Verzögerte/ungleiche Ausreifung der Beeren
•    Vorzeitiger Fruchtfall
•    Kürzere Lebensdauer der Wein- & Obstgärten
 

Immer mehr intensiv genutzte Ertragsanlagen müssen mittlerweile mit künstlicher Bewässerung unterstützt werden, um sie vor Trockenstress und den resultierenden Schäden zu schützen. 


Das Granulat kann hier nachbeimpft werden und so der Pflanze Wasser aus Niederschlag und künstlicher Bewässerung effizient und länger zur Verfügung stellen.
 

So funktioniert Hydrogel Polyter GR

Das Hydrogel Polyter GR speichert Wasser und die darin gelösten Nährstoffe und gibt diese bei Bedarf an die Wurzelumgebung der Pflanze ab. Die Wirkungsweise ist mit der eines Schwammes mit einer Wirkungsdauer von bis zu 5 Jahren vergleichbar. Der Clou:
 

  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Hydrogelen besteht Polyter GR überwiegend aus pflanzlicher Zellulose.
  • Es kann bis zum 300-fachen seines Eigengewichts an Wasser mitsamt den darin gelösten Nährstoffen speichern.
  • Über die Kapillarwirkung werden die Nährstoffe dann, je nach Bedarf, an die Wurzelumgebung der Pflanzen abgegeben.

 

Aufgrund seiner Zusammensetzung hat Polyter GR keine negativen Auswirkungen auf die Bodenfauna und deren Lebensraum. Die Pflanzenwurzel bildet mit dem Granulat eine Einheit und stimuliert so deren Wachstum und Ausbreitung im Erdreich. Das führt zu einem erhöhten Feinwurzelanteil und verbessert die Nährstoffassimilation. Außerdem wird durch die Aufnahme der Nährstoffe im Granulat die Düngemittelauswaschung verringert.

 

Studien in Frankreich zeigen, dass bei einem Einsatz Polyter GR (5gr/Rebe) bei der Neuauspflanzung das Längenwachstum im ersten Jahr im Durchschnitt um 18 % gesteigert wird.
 

SIMULATION VON TROCKENSTRESS

Die Wirkungsweise von Polyter GR wurde an der Universität für Bodenkultur (Institut für Waldökologie) in einer wissenschaftlichen Versuchsreihe zu Trockenstresssimulation bei 4 unterschiedlichen Baumarten (Buche, Douglasie, Lärche und Norwegische Fichte) untersucht.

 

 
Versuchsergebnisse Wurzelspitzen Wurzelfläche (cm²)
Kontrollversuch 253 280
Konventionelles Hydrogel 301 430
Polyter GR 457 705

 

* Getestet wurde Polyter GR im Vergleich zu einem konventionellen, synthetischen Hydrogel und einer Nullvariante als Kontrolle.

BIOLOGISCH ABBAUBAR

Polyter GR ist umweltfreundlich und wird nicht von der Pflanze absorbiert. Durch die organische Struktur auf Basis von pflanzlicher Zellulose wird das Granulat im Laufe seiner Lebensdauer im Boden von Mikroorganismen als Kohlenstoff- bzw. Stickstoffquelle genutzt. So wird das Produkt auf natürlichem Weg im Boden abgebaut.
 
Die Ausbringung in das Pflanzloch kann sowohl durch direkte Zugabe in trockenem Zustand als auch durch Beigabe im vorgequollenen Zustand erfolgen. Zur Vorbereitung der gelierten Ausbringung empfiehlt sich, das Granulat vorab für mind. 4 – 6 Stunden im Verhältnis 1:100 in einem Behälter mit Wasser quellen zu lassen. Bei dieser Variante ist allerdings ein größeres Volumen im Aushub zu berücksichtigen.
 


Weitere Infos auf www.polyter.at

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JOHANN MEYER
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Wenn Sie noch Fragen zum All-in-One-Bodenhilfsstoff, Nährstoff- & Wasserpeicher Polyter GR haben, wenden Sie sich am besten an einen Fachberater in Ihrem Lagerhaus

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