Bauen & Garten

Wildobst und Wildgehölze für den Garten

wissenswertes

Heimische Wildgehölze und Wildobst erfreuen sich in den Gärten wieder großer Beliebtheit.

Holunder ist vielseitig: Im Frühling kann man die Blüten essen oder einlegen und die Beeren lassen sich zu Sirup verarbeiten.

Holunder ist vielseitig: Im Frühling kann man die Blüten essen oder einlegen und die Beeren lassen sich zu Sirup verarbeiten.

Viele Gartenbesitzer möchten einen möglichst naturnahen Garten haben. Wildgehölze passen gut in einen Naturgarten. Als Wildgehölze bezeichnet man Gehölze, die bei uns auch in der freien Natur heimisch sind und züchterisch nicht verändert wurden.

Wildgehölze und Wildobst machen das ganze Jahr über Freude. Viele Arten bezaubern durch ihre Blüte im Frühling, im Sommer erstrahlen sie in dichtem Grün und im Herbst sorgen die Früchte und die Laubverfärbung für bunte Akzente. Darüber hinaus sind sie auch ein beliebter Lebensraum für viele Tierarten.

Viele Wildsträucher, wie der Vogelbeerbaum oder der Holunder, sind sehr pflegeleicht und anspruchslos. Einige Arten eignen sich hervorragend für Hecken und lassen sich gut in Form bringen. Aus den Früchten kann man Marmeladen, Säfte, Schnäpse und viele andere Köstlichkeiten herstellen.

Vorteile von Wildgehölzen und Wildobst:

  • Hecken bieten Sichtschutz und Windschutz (Im Artikel "Hecken und Sträucher als Sichtschutz und Windschutz" gibt's Tipps für den Anbau und die Pflege.)
  • Perfekter Lebensraum für die heimische Tierwelt
  • Vielfältiger Zier- und Nutzwert
  • Die Früchte haben oft eine hohe Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen
  • Die Früchte sind sehr geschmacksintensiv

Heimisches Wildobst

  • Schlehe bzw. Schlehdorn
  • Berberitze
  • Schwarzer Holunder
  • Eberesche bzw. Vogelbeere
  • Felsenbirne
  • Hagebutte
  • Dirndl bzw. Kornelkirsche
  • Sanddorn
  • Weißdorn

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